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Herzlich
Willkommen!

„Ein funktionierendes IT-Konzept ist in der globalen Unternehmenswelt von heute nicht nur eine Option. Wenn Sie ihre informationstechnologischen Möglichkeiten strukturell aufeinander abstimmen, lösen Sie natürlich wichtige Herausforderungen von heute. Sie legen aber auch den wichtigsten Grundstein für den digitalen Erfolg Ihres Unternehmens in der Zukunft.“

Prof. Dr. Dr. hc. Dr. hc. Jörg Becker
Gesellschafter der Prof. Becker GmbH, Direktor des European Research Center for Information Systems und Inhaber des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement der Westfälischen Wilhelms Universität Münster

Becker Farbe

Unsere Expertise

SWA

Softwareauswahl

Die Vielzahl und Intransparenz der am Markt angebotenen Warenwirtschaftssysteme erschwert die Entscheidungen bei der Wahl eines Systems. Eine neutrale Softwareevaluation auf Basis umfassender aktueller Marktkenntnisse stellen notwendige Voraussetzungen für eine systematische und abgesicherte Auswahlentscheidung dar.

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Softwareeinführung

Die Einführung eines neuen ERP-Systems gestaltet sich häufig als sehr komplex und kostenintensiv und führt in der Regel zu großen Veränderungen innerhalb eines Unternehmens, insbesondere mit Blick auf die strategische Ausrichtung und die Aufbau- und Ablauforganisation. Zur Strukturierung der in einem Einführungsprojekt durchzuführenden Prozesse hat sich daher die Verwendung von Vorgehensmodellen etabliert. Die Prof. Becker GmbH unterstützt Sie mittels eines bewährten Vorgehensmodells, welches bereits bei einer Vielzahl von Einführungen erfolgreich eingesetzt worden ist.

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SWE
GPM

Prozessmanagement

Marktveränderungen zwingen Unternehmen zu einer ständigen Anpassung ihrer Wertschöpfung. Das Prozessmanagement stellt dabei ein geeignetes Framework für ein unternehmerisches Umdenken dar. Es versteht sich als Ausgangspunkt organisatorischer und IT-technischer Innovationen für eine nachhaltige Optimierung sämtlicher Geschäftsprozesse.

Die Prof. Becker GmbH berät und unterstützt Sie bei der Ausgestaltung und Umsetzung eines effizienten Geschäftsprozessmanagements, um somit nachhaltigen und wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen und zu sichern.

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IT-Strategieentwicklung

Die Entwicklung einer geeigneten IT-Strategie ist ein umfassendes, weil zeit- und ressourcenintensives Unterfangen. Um den hohen Erwartungen gerecht zu werden, unterstützt Sie die Prof. Becker GmbH gerne bei diesem bedeutenden Unterfangen. Ziel ist es stets, die IT optimal an den Bedürfnissen Ihres Unternehmens auszurichten, um so größtmöglichen Nutzen hieraus zu ziehen.

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ITS

Fokus: Handel

“Information schlägt Ware.” Obwohl das Zitat schon vor längerer Zeit formuliert wurde, hat es nichts an Aktualität eingebüßt. Da im Handel eine Differenzierung über Produkte kaum möglich ist, muss sie über effiziente Prozesse, über gezielte Kundenansprache, über die beste Sortimentszusammenstellung, kurz über die effiziente Steuerung auf Basis guter Informationen erfolgen. Wir unterstützen den Handel – mit langjähriger Erfahrung und mit gutem methodischen Know-How – bei der Auswahl von Warenwirtschaftssystemen, beim erfolgreichen Prozessmanagement und bei der Gestaltung von Führungsinformations- und Planungssystemen. Grundlage des methodischen Ansatzes ist das von Prof. Becker entwickelte Handels-H-Modell. Es ist der Ordnungsrahmen für unser Referenzmodell für Prozesse und Daten, unserem einzigartigen Differenzierungsmerkmal.

Das Handels-H

Domänenreferenzmodell für den Handel

Das Handels-H ist das Herzstück unserer wissenschaftlich fundierten Arbeitsweise und ist Ausgangspunkt sowie Wegweiser für unsere Arbeit in Handelsunternehmen. Es stellt eine handelsspezifische, fachkonzeptionelle Architektur eines Informationssystems für den Handel dar. Alle Prozesse auf allen Ebenen des Handels-H sind als Referenzprozesse in unserer hauseigenen Prozessmanagement-Software icebricks abgebildet.

 

Auch für unsere Arbeit und die Referenzmodelle in anderen Branchen (wie z.B. Dienstleistungsunternehmen, Produktionsunternehmen und der Verwaltung) war das Handels-H Referenzmodell der Ausgangspunkt und die Inspiration.

Domänenreferenzmodell für den Handel ("Handels-H")

Der Ordnungsrahmen – Die Struktur

Die im Handels-H-Ordnungsrahmen aufgeführten Elemente bilden die Hauptprozesse eines Handelsunternehmens ab. Die linke Seite des Ordnungsrahmens stellt den Funktionsbereich Beschaffung dar. Dieser umfasst die Hauptprozesse Supplier-Relationship-Management, Einkauf, Wareneingang, Rechnungsprüfung und Kreditorenbuchhaltung. Die rechte Seite repräsentiert den Funktionsbereich Vertrieb, bestehend aus den Hauptprozessen Customer-Relationship-Management, Verkauf, Warenausgang, Fakturierung und Debitorenbuchhaltung. Beide Funktionsbereiche werden durch das Lager verbunden, welches eine Überbrückungsfunktion zwischen der Beschaffung und dem Vertrieb darstellt. Somit bilden der Wareneingang, das Lager und der Warenausgang die logistischen Prozesse eines Unternehmens ab.

H

Kernprozesse - Das "H"

Das „H“ repräsentiert die Kernprozesse eines Handelsunternehmens. Sie leiten sich aus der Kernkompetenz des Handels ab und sind für die Wertschöpfung verantwortlich. Um den Spezifika unterschiedlicher Geschäftsarten wie stationärem Einzelhandel, Streckengeschäft oder Zentralregulierungsgeschäft Rechnung zu tragen, werden durch die Anpassung von Kernprozessen Varianten des Handels-H-Modells gebildet.

Managementprozesse - Das "Dach"

Das Dach des Modells setzt sich aus den Hauptprozessen Controlling, Business Intelligence und Unternehmensplanung zusammen, in denen die Daten aus den operativen Systemen in komprimierter Form zusammenfließen und eine Entscheidungs- und Planungsgrundlage für die Entscheidungsträger des Unternehmens bilden.

D
K

Supportprozesse - Der "Sockel"

Die warenwirtschaftlichen Aufgaben des “H” werden um die betriebswirtschaftlich-administrativen Aufgaben der Haupt- und Anlagenbuchhaltung, der Kostenrechnung und der Personalwirtschaft im Sockel des Handels-H-Modells ergänzt. Diese Supportprozesse unterstützen die Kernprozesse, erzeugen jedoch selbst keinen direkten Kundennutzen. Sie sind für die Funktionsfähigkeit der Kernprozesse aber unverzichtbar.

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